Nachdem sich ja VMWare ESXi bekanntlicher weise nur auf Server-Betriebssysteme installieren lässt und eine direkte Installation zuvor Fehlgeschlagen ist bin ich zu dem Entschluss gekommen das ganze einfach Virtuell auszuprobieren.
Und das geht wirklich einfach :-)
Mein System läuft mit Windows 7 Professional (64-Bit) und verfügt über 8GB RAM, was eine gute Grundbasis für 2-3 virtuelle Systeme ist.
Verwendete Software:
Als Grundlage benutze ich VirtualBox 4.2.4 und VMWare ESXi 5.1.0-799733 als VM-System.
Einstellungen für die Virtuelle Maschine:
- Name: ESXi 5.1 Server (kann beliebig eingetragen werden)
- Typ: Linux
- Version: Red Hat (64bit)
- Speichergröße: 4096MB (2048MB würd ich als Minimum vorschlagen, da ja sonst fast kein Arbeitsspeicher mehr für virtuelle Rechner auf der ESXi Maschine frei sind.
- Festplatte: erzeugen
- Dateityp der Festplatte: VDI (je nach Geschmack)
- Art der Speicherung: dynamisch alloziert (kann auch auf feste Größe eingestellt werden)
- Dateiname und Größe: Name hab ich gleich gelassen und die Platte auf 40GB gestellt. 10GB würd ich allerdings mindestens einstellen, wenn ihr die anderen VMWare ESXi Images und Platten wo anders ablegt.
Das war die Grundkonfiguration.... dann kommt nur noch das Sahnehäubchen um das ganze zum laufen zu bringen:
- IO APIC aktivieren unter "System" -> "Hauptplatine" (sollt Standardmäßig schon drin sein)
und noch wichtiger:
- unter "System" -> "Prozessor" mindestens 2 CPUs zuordnen!
Dann kann man die ISO vom ESXi 5.1 einfach "einlegen" und mit der Installation loslegen :-)
... sagte meine Freundin (ex. Altenpflegerin) letztes Jahr, als es darum ging, wer den Krisen sichersten Beruf hat... und ich bekomm es jetzt mit meinen 25 Lenzen auch zu spüren... ich werde älter... und ich vergess dann gern mal wichtige Sachen... und drum nun diese virtuelle Gedächtnisstütze die vll. auch anderen hilft :)
Posts mit dem Label windows werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label windows werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 16. November 2012
Samstag, 21. Juli 2012
ASUS M5A99X Evo mit AMD FX-8150 und Windows 7
Neues ASUS M5A99X Evo gekauft und einen AMD FX-8150 drauf gesetzt und gehofft das dann gleich die Installation von Windows 7 funktioniert? Pustekuchen... Leider...
Das vorinstallierte Bios von ASUS ist leider zu alt für den Prozessor. Das heißt: wenn das Setup hoch fährt schmiert der PC einfach ohne Fehlermeldung ab... ohne eine Info was da los ist. Das Gute am M5A99X Evo Mainboard: Das BIOS lässt sich ganz einfach übers BIOS aktualisieren! Sprich BIOS-Update-Datei über die ASUS Homepage einfach auf einen USB Stick und dann übers BIOS das BIOS einfach Aktualisieren :-)
Für den AMD FX-8150 wird mindestens die BIOS Version 0813 installieren! Dann kann es mit der Installation los gehen!
Dann steht man nur noch vor einem Problem wenn man Windows 7 versucht per USB-Stick oder USB-Laufwerk zu installieren: Der Installer startet und will irgendwelche Treiber haben... Allerdings funktionieren weder AHCI noch Mainboard oder sonstige Treiber. Es gib da nur eine Lösung: SATA DVD Laufwerk auf SATA_5 oder SATA_6 hängen und den SATA Modus für die beiden SATA Anschlüsse von AHCI auf IDE stellen. Dann nochmal durchbooten und glücklich sein :)
Und so schaut nun mein System aus, welches ich nach 2 Stunden endlich zum laufen bekommen habe:
Das vorinstallierte Bios von ASUS ist leider zu alt für den Prozessor. Das heißt: wenn das Setup hoch fährt schmiert der PC einfach ohne Fehlermeldung ab... ohne eine Info was da los ist. Das Gute am M5A99X Evo Mainboard: Das BIOS lässt sich ganz einfach übers BIOS aktualisieren! Sprich BIOS-Update-Datei über die ASUS Homepage einfach auf einen USB Stick und dann übers BIOS das BIOS einfach Aktualisieren :-)
Für den AMD FX-8150 wird mindestens die BIOS Version 0813 installieren! Dann kann es mit der Installation los gehen!
Dann steht man nur noch vor einem Problem wenn man Windows 7 versucht per USB-Stick oder USB-Laufwerk zu installieren: Der Installer startet und will irgendwelche Treiber haben... Allerdings funktionieren weder AHCI noch Mainboard oder sonstige Treiber. Es gib da nur eine Lösung: SATA DVD Laufwerk auf SATA_5 oder SATA_6 hängen und den SATA Modus für die beiden SATA Anschlüsse von AHCI auf IDE stellen. Dann nochmal durchbooten und glücklich sein :)
Und so schaut nun mein System aus, welches ich nach 2 Stunden endlich zum laufen bekommen habe:
- Gehäuse: Miditower CM STORM Enforcer + zusätzlicher 200mm TOP-Lüfter
- Mainboard: ASUS M5A99X Evo
- CPU: AMD FX-8150 Bulldozer
- CPU-Kühler: Alpenföhn Groß Clockner Rev.B
- RAM: 8GB Corsair Vengeance Arbeitsspeicher (PC1866, CL9) DDR3-RAM Kit
- HDD: Samsung MZ-7PC256N/EU 256GB interne SSD (6,3 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps)
- Grafikkarte: 2048MB Sapphire Radeon HD 7870 OC Aktiv
- Netzteil: 580W be Quiet! Straight Power CM BQT E8 80+
Dienstag, 3. Juli 2012
Adobe Reader X lädt lange bei "An E-Mail anhängen"
Der Adobe Reader ist ja eine feine Sache... Allerdings hat ich jetzt öfters folgendes Phänomen: Wenn ich ein PDF Dokument öffnete und dann auf "Datei" - "An E-Mail anhängen" klickte, dauerte es 30-60 Sekunden, bis ein weiteres Fenster auf ging, wo ich diese Aktion noch einmal bestätigen musste und dann kam erst prompt eine neue E-Mail zum Vorschein.
Nachdem mein System nicht das langsamste ist (Dual-Core i5 mit einer recht schnellen SSD Festplatte) habe ich die Performance meines Rechners mal als Fehlerquelle ausgeschlossen, was auch die Tests an anderen Rechnern bestätigt haben... Die ersten male hatte ich übrigens nicht die Geduld zu warten bis das Freigabefenster kam, sondern habe den Reader via Taskmanager geschlossen, weil ich dachte das er eh abgestürzt sei... also: Geduld mitbringen! Dann seht ihr auch das Freigabefenster, welches in meinen Augen völlig unnütz ist, wenn ich eine E-Mail per Mail verschicken will...
DIE LÖSUNG:
Nach kurzer Suche bin ich dann fündig geworden: Einfach unter "Bearbeiten" -> "Voreinstellungen" rein gehen und da auf "Online-Dienste" klicken. Da steht dann unter den "Freigabefenster-Optionen" die Option "Freigabefenster beim Senden von E-Mail-Anlage verwenden". Diese Option muss deaktiviert sein! Sobald ihr dann gespeichert habt, erscheint nun auch wieder sofort nach klicken auf "An E-Mail anhängen" euer E-Mail Programm in gewohnter Schnelligkeit :-)
Nachdem mein System nicht das langsamste ist (Dual-Core i5 mit einer recht schnellen SSD Festplatte) habe ich die Performance meines Rechners mal als Fehlerquelle ausgeschlossen, was auch die Tests an anderen Rechnern bestätigt haben... Die ersten male hatte ich übrigens nicht die Geduld zu warten bis das Freigabefenster kam, sondern habe den Reader via Taskmanager geschlossen, weil ich dachte das er eh abgestürzt sei... also: Geduld mitbringen! Dann seht ihr auch das Freigabefenster, welches in meinen Augen völlig unnütz ist, wenn ich eine E-Mail per Mail verschicken will...
DIE LÖSUNG:
Nach kurzer Suche bin ich dann fündig geworden: Einfach unter "Bearbeiten" -> "Voreinstellungen" rein gehen und da auf "Online-Dienste" klicken. Da steht dann unter den "Freigabefenster-Optionen" die Option "Freigabefenster beim Senden von E-Mail-Anlage verwenden". Diese Option muss deaktiviert sein! Sobald ihr dann gespeichert habt, erscheint nun auch wieder sofort nach klicken auf "An E-Mail anhängen" euer E-Mail Programm in gewohnter Schnelligkeit :-)
Alte Dokumente (Excel und Word) in Microsoft Office 2010 ordentlich öffnen und bearbeiten
Wer hat da noch nicht geflucht? Man hat eine alte Word 2.0 oder Excel 2.0 Datei und will diese unbedingt öffnen und bearbeiten. Aber Office 2010 sagt: NEIN! Nur anschauen ist erlaubt! Alle Skripte etc. sind ausgeschalten und müssen über das Sicherheitscenter freigeschalten werden...
OK... Ich bin ja nicht so und mach das was Microsoft von mir will... da ich ja sonst meinen Willen nicht bekomme. Also fix auf "Datei" -> "Optionen" -> "Sicherheitscenter" und da dann rechts auf "Einstellungen für das Sicherheitscenter". Im neuen Fenster dann noch auf "Einstellungen für den Zugriffsschutz" und schon sind wir da wo wir hin wollen.
Rein von der Logik würde jetzt jeder einfach alle Dokumente anhaken (Für "Öffnen" und "Speichern") und dann unten einfach die Option auf "Ausgewählte Dateitypen in geschützter Ansicht öffnen" klicken. Das erste Problem war aber dann schon, das mein Word 2.0 Format nicht drin stand... und beim erneuten öffnen passierte das selbe wie vorher: nämlich nichts!
Da ich aber mittlerweile eh weiß, das bei Microsoft alles anders ist uns man ein wenig quer denken muss, bin ich auf eine glorreiche Idee gekommen:
Alle Haken entfernen und dann einfach die Option "Ausgewählte Dateitypen nicht öffnen" auswählen. Ich habe dann sogar kurz überlegt, welche Datei ich anhake, wenn Office jetzt schimpft... aber soweit ist es nicht gekommen. Mit diesem "Trick" haben sich dann auf Anhieb alle alten Dokumente (auch Excel mit der selben Vorgehensweise) öffnen, bearbeiten und auch speichern lassen :-)
OK... Ich bin ja nicht so und mach das was Microsoft von mir will... da ich ja sonst meinen Willen nicht bekomme. Also fix auf "Datei" -> "Optionen" -> "Sicherheitscenter" und da dann rechts auf "Einstellungen für das Sicherheitscenter". Im neuen Fenster dann noch auf "Einstellungen für den Zugriffsschutz" und schon sind wir da wo wir hin wollen.
Rein von der Logik würde jetzt jeder einfach alle Dokumente anhaken (Für "Öffnen" und "Speichern") und dann unten einfach die Option auf "Ausgewählte Dateitypen in geschützter Ansicht öffnen" klicken. Das erste Problem war aber dann schon, das mein Word 2.0 Format nicht drin stand... und beim erneuten öffnen passierte das selbe wie vorher: nämlich nichts!
Da ich aber mittlerweile eh weiß, das bei Microsoft alles anders ist uns man ein wenig quer denken muss, bin ich auf eine glorreiche Idee gekommen:
Alle Haken entfernen und dann einfach die Option "Ausgewählte Dateitypen nicht öffnen" auswählen. Ich habe dann sogar kurz überlegt, welche Datei ich anhake, wenn Office jetzt schimpft... aber soweit ist es nicht gekommen. Mit diesem "Trick" haben sich dann auf Anhieb alle alten Dokumente (auch Excel mit der selben Vorgehensweise) öffnen, bearbeiten und auch speichern lassen :-)
Dienstag, 26. April 2011
Adobe Acrobat Reader X "Die Ordnungszahl 19 wurde in der DLL "MAPI32.dll" nicht gefunden"
Nachdem der Adobe Acrobat Reader X (10) jetzt doch schon eine Weile raus ist und sich nach und nach auch auf den ältesten Rechnern aktualisiert kam vermehrt folgender Fehler zum Vorschein:
"Die Ordnungszahl 19 wurde in der DLL "MAPI32.dll" nicht gefunden"
Nachdem ich die "MAPI32.dll" mal angeschaut hab viel mir auf das diese verschiedene Autoren hatte (einmal adobe selbst... einmal funscripts.de... zweimal artware... usw.). Eine erneute Installation des Adobe Acrobat Reader X brachte nichts. Auch nicht, wenn ich vorher die "MAPI32.dll" entfernt hatte. Auch der Austausch der DLL aus einem funktionierendem System (Autor Microsoft) brachte nichts...
Schlussendlich brachte mich mein altes Nero 6 Ultra drauf, das schonmal einen ähnlichen Fehler fabriziert hat. Nachdem ich meine alten Installationsdokumente durchstöbert hat fand ich die rettende Datei, die genauso logisch wie auch simpel klingt: "fixmapi.exe".
Also schnell das cmd Fenster auf. "C:\WINDOWS\System32\fixmapi.exe" (oder direkt fixmapi.exe) eingeben --> Adobe Acrobat Reader X geöffnet --> gefreut :)
Alternativ könnt ihr auch einfach den Windows Explorer (Windows Taste + e) aufmachen und da auf "C:\Windows\System32" springen und auf die "fixmapi.exe" doppelklicken.
Es ist also bei dem Fehler keine Neuinstallation vom Reader X notwendig... lediglich das ausführen der "fixmapi.exe" (welche auch mit einem Benutzeraccount ausgeführt werden kann).
// Nachtrag: Mir ist aufgefallen, dass Windows XP Home da ein wenig zickiger ist... sollte das Problem nach dem ausführen der "fixmapi.exe" immer noch bestehen müsstet ihr entwerden direkt unter "start" -> "ausführen" oder im CMD folgenden Befehl ausführen: regsvr32 C:\Windows\System32\mapi32.dll
"Die Ordnungszahl 19 wurde in der DLL "MAPI32.dll" nicht gefunden"
Nachdem ich die "MAPI32.dll" mal angeschaut hab viel mir auf das diese verschiedene Autoren hatte (einmal adobe selbst... einmal funscripts.de... zweimal artware... usw.). Eine erneute Installation des Adobe Acrobat Reader X brachte nichts. Auch nicht, wenn ich vorher die "MAPI32.dll" entfernt hatte. Auch der Austausch der DLL aus einem funktionierendem System (Autor Microsoft) brachte nichts...
Schlussendlich brachte mich mein altes Nero 6 Ultra drauf, das schonmal einen ähnlichen Fehler fabriziert hat. Nachdem ich meine alten Installationsdokumente durchstöbert hat fand ich die rettende Datei, die genauso logisch wie auch simpel klingt: "fixmapi.exe".
Also schnell das cmd Fenster auf. "C:\WINDOWS\System32\fixmapi.exe" (oder direkt fixmapi.exe) eingeben --> Adobe Acrobat Reader X geöffnet --> gefreut :)
Alternativ könnt ihr auch einfach den Windows Explorer (Windows Taste + e) aufmachen und da auf "C:\Windows\System32" springen und auf die "fixmapi.exe" doppelklicken.
Es ist also bei dem Fehler keine Neuinstallation vom Reader X notwendig... lediglich das ausführen der "fixmapi.exe" (welche auch mit einem Benutzeraccount ausgeführt werden kann).
// Nachtrag: Mir ist aufgefallen, dass Windows XP Home da ein wenig zickiger ist... sollte das Problem nach dem ausführen der "fixmapi.exe" immer noch bestehen müsstet ihr entwerden direkt unter "start" -> "ausführen" oder im CMD folgenden Befehl ausführen: regsvr32 C:\Windows\System32\mapi32.dll
Dienstag, 19. April 2011
URL Request mit Authentifizierung in VB.NET
fürs gutti (wird bald vorgestellt) hab ich eine Möglichkeit gesucht (und gefunden) einen Web Request auf eine Seite zuzugreifen die mit Basic bzw. Digest User und Passwort gesichert ist. Das Ergebnis schaut wie folgt aus:
Dim URL = "http://test.url.mit.user.pw.authentifizierung.de/schreibe_daten.php"
Dim regAuth ="digest" 'hier dann digest oder basic einfügen, je nachdem wie die Authentifizierung ist
Dim regUser = "username"
Dim regPW = ""password
Dim client As WebClient = New WebClient()
Dim mycache As New CredentialCache()
myCache.Add(New Uri(URL), regAuth, New NetworkCredential(regUser, regPW))
client.Credentials = myCache
Dim data As Stream = client.OpenRead(URL)
Dim URL = "http://test.url.mit.user.pw.authentifizierung.de/schreibe_daten.php"
Dim regAuth ="digest" 'hier dann digest oder basic einfügen, je nachdem wie die Authentifizierung ist
Dim regUser = "username"
Dim regPW = ""password
Dim client As WebClient = New WebClient()
Dim mycache As New CredentialCache()
myCache.Add(New Uri(URL), regAuth, New NetworkCredential(regUser, regPW))
client.Credentials = myCache
Dim data As Stream = client.OpenRead(URL)
Montag, 18. April 2011
Starting
Der Blog beginnt :)
An dieser Stelle danke ich schon mal allen Bloggern die mich hierfür inspiriert haben! Insbesondere aber grufo!
Ich hoffe das ich das hohe vorgegebene Niveau der anderen Blogger halten kann und auch dem einem oder anderen mit meinen eigenen gelösten Problem helfen kann :)
Sei's mit VBS, VB.NET, Windows oder PHP Problemen/Lösungen die mir selber auf den Magen geschlagen sind und deren Lösung ich nun dann allen zugänglich machen will, dass ihr Euch nicht so lange ärgern müsst wie ich ;)
Das ein oder andere Private wird wohl auch dabei sein, da ich nun doch Festellen muss, dass das hier besser zu finden ist (der Suche sei dank) als bei manch sozialem Netzwerk...
An dieser Stelle danke ich schon mal allen Bloggern die mich hierfür inspiriert haben! Insbesondere aber grufo!
Ich hoffe das ich das hohe vorgegebene Niveau der anderen Blogger halten kann und auch dem einem oder anderen mit meinen eigenen gelösten Problem helfen kann :)
Sei's mit VBS, VB.NET, Windows oder PHP Problemen/Lösungen die mir selber auf den Magen geschlagen sind und deren Lösung ich nun dann allen zugänglich machen will, dass ihr Euch nicht so lange ärgern müsst wie ich ;)
Das ein oder andere Private wird wohl auch dabei sein, da ich nun doch Festellen muss, dass das hier besser zu finden ist (der Suche sei dank) als bei manch sozialem Netzwerk...
Abonnieren
Posts (Atom)

